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Isuzu

Isuzu günstig kaufen

In der folgenden Liste finden Sie eine Auswahl unserer sofort und kurzfristig lieferbaren Isuzu Modelle.

 Sofort lieferbar Vorführwagen
Fahrzeug-Nr. 170138, Wetzlar/Hessen | HSN: 7115 TSN: AAN | Stellplatz: ZL-L
Erstzulassung
01.06.2017
Laufleistung
10 km
Motor
120 kW (163 PS) Diesel (Euro 6)
Getriebe
6-Gang Automatik
Farbe
Obsidian Gray
Sie sparen 7.910,- € 3
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Wissenswertes zum Hersteller ISUZU

Zuverlässig, tüchtig und robust – mit diesen starken Argumenten präsentiert sich selbstbewusst die japanische Automarke ISUZU. Hinzu kommt eine beachtliche Tradition im Fahrzeugbau. Denn immerhin reichen die Wurzeln des Unternehmens bis ins Jahr 1916 zurück. Angesichts dieser starken Argumente wirkt es etwas unverständlich, dass Marke und Modelle auf Europas Automobilmarkt weniger bekannt sind als die Konkurrenz. Die Gründe dafür liegen in der Geschichte und Entwicklung des Fahrzeugherstellers, der nicht immer nur Fahrgestelle gebaut und die Entwicklung von Dieselmotoren nachhaltig geprägt hat.

Gründung und Geschichte beginnen bereits 1916, als sich die Werft Ishikawajima und die Tokioter Gas- und Elektrizitätswerke zusammenschlossen, um gemeinsam neue Wege zu gehen. Zunächst nannte sich das neue Unternehmen Tokyo Ishikawajima Shipbuilding & Engineering Co. Ltd. In den kommenden zwei Jahrzehnten folgten weitere Firmennamen, die nur kurz Bestand hatten. 1934 brachte das Unternehmen einen Truck auf den Markt, der die Bezeichnung ISUZU trug. Der Name wurde vom gleichnamigen Fluss entlehnt, der nahe beim Ise-Schrein fließt. 1949 erfolgte die letzte Unternehmen des Unternehmens in ISUZU Motors Ltd. Seit dieser Zeit wurden sämtliche ISUZU Neuwagen, darunter ISUZU Geländewagen und ISUZU Limousinen einheitlich unter der Automarke ISUZU vermarktet.

Der erste Pkw – alles begann mit Unterstützung aus England

1918 erwarb das Unternehmen vom englischen Automobilhersteller Wolseley die Rechte, das Fahrzeug Wolseley A9 in Lizenz zu fertigen. Die Produktion des Fahrzeugs startete 1922. Bereits zwei Jahre später folgte der erste Lkw mit einer Nutzlast von 5 Tonnen. Mitte der 1930er Jahre widmete sich das Unternehmen dem Dieselmotor und trieb dessen Entwicklung derart voran, sodass das Unternehmen noch heute als Technologieführer in diesem Segment gilt und wirtschaftlich davon profitiert.

Nach dem Zweiten Weltkrieg war es wiederum eine Zusammenarbeit mit einem englischen Autohersteller, die für Mobilität auf der japanischen Insel sorgte. Diesmal waren es Automobile des englischen Autobauers Hillman. Ab 1953 wurde das Modell Hillman Minx in Lizenz hergestellt und vertrieben. Ein weiteres Modell war der ab 1956 gefertigte Audax-Minix, von dem es eine spezielle japanische Sonderedition, die Kombiversion Hillman Express gab.

Die ersten eigenen Entwicklungen

1959 entwickelte das Unternehmen die erste Generation eines Lkw mit einer Nutzlast von 2 Tonnen. Die Modelle werden unter dem Namen Elf-Trucks vermarktet und gelten auf dem japanischen Lkw-Markt bis heute als Marktführer im Segment der leichten Nutzfahrzeuge.

Zu den ersten vollkommen eigenständigen Entwicklungen in der Pkw-Sparte zählt das Modell Bellel, eine ISUZU Limousine der Mittelklasse. Hergestellt wurde der Wagen von 1962 bis 1967. Die Motorenpalette bestand aus ISUZU Benziner in verschiedenen Leistungsstufen und einem ISUZU Diesel. Die Kombiversion wurde unter der Bezeichnung Bellel Express vermarktet. Bei der Ausstattung konnte zwischen Standard und Deluxe gewählt werden. Im 6-jährigen Produktionszeitraum wurden rund 37.000 Modelle hergestellt.

Expansionspläne und die Zusammenarbeit mit General Motors

Mitte der 1960er Jahre gründet das Unternehmen eine Niederlassung in Thailand, um seine Marktchancen auf dem wachsenden asiatischen Markt zu wahren. Als weitere Strategie vereinbart das Unternehmen 1971 eine Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Automobilhersteller General Motors. Da ISUZU wegen seiner technischen Kompetenz in den 1970er Jahren als führender Hersteller von Nutzfahrzeugen gilt, erwartet sich das Unternehmen von der Zusammenarbeit mit General Motors mehr Wettbewerbsfähigkeit auf dem internationalen Markt. Vor allem die Sparte Pkw sollte davon profitieren. 1997 wurde eine Niederlassung in Deutschland gegründet.

Die Zusammenarbeit mit General Motors

Durch die Zusammenarbeit mit General Motors wurden die Pläne jedoch nur zum Teil umgesetzt. Vor allem die Pkw-Sparte litt unter der Zusammenarbeit. Einerseits bewirkte die Zusammenarbeit, dass Eigenentwicklungen wie zum Beispiel die ISUZU Limousine Bellel zurückgestellt wurden. Auf der anderen Seite waren es die Tochterunternehmen von General Motors, die auf ihren heimischen Märkten die Konkurrenz durch die Automarke ISUZU fürchteten und daher ein Verbot für den Vertrieb konkurrenzfähiger Modelle forderten und bekamen. Das führte dazu, dass ISUZU Neuwagen und ISUZU Gebrauchtwagen in Europa nur als Nischenfahrzeuge wie den ISUZU Geländewagen Trooper wahrgenommen wurden. Autokäufer, die einen ISUZU kaufen wollten, mussten sich mit einem begrenzten Angebot zufrieden geben. Die Zusammenarbeit mit General Motors endete 2006.

Know-how und Entwicklungen

Von großer Bedeutung für das Unternehmen sind die bereits erwähnten ISUZU Diesel Motoren, die neben der Verwendung als Antrieb für Kraftfahrzeuge auch in der Industrie große Bedeutung haben. Zu den wichtigen Erfindungen des Unternehmens zählt die 1990 entwickelte Wirbelstrombremse. In diese Zeit fällt auch die Entwicklung eines neuen Modells mit der Modellbezeichnung Rodeo. Der Wagen vom zum Fahrzeugtyp Pick-Up wurde noch gemeinsam mit General Motors entwickelt und ist der Vorgänger des ISUZU D-MAX, der auch sportlichen Veranstaltungen wie der Rallye Paris-Dakar teilnahm. Sportliche Erfolge konnte das Unternehmen bisher noch keine erzielen. Dafür wurde der D-MAX von den Lesern des Automagazins Bild Auto Allrad zum Allrad Auto des Jahres 2013 gewählt.

Der neue Pick-Up D-MAX gilt als der neue Hoffnungsträger im Unternehmen

Die erste Modellgeneration des Pick-Ups D-MAX wurde 2002 präsentiert und 2012 von der zweiten Modellgeneration abgelöst. In Thailand zählt der neue D-MAX zu den beliebtesten Pick-Ups auf dem Markt. Angetrieben wird der Pick-Up von einem Dieselmotor mit 2,5 Liter Hubraum mit 120 kW bzw. 163 PS. Der Kraftstoffverbrauch beträgt nach Norm 7,4 Liter, was den Wagen zu den sparsamsten seiner Klasse macht. Den D-MAX gibt es als Single-Cab, Space-Cab und Double-Cab. Bei der Konfiguration können Kunden zwischen den Ausstattungsvarianten Basic, Custom, Premium, 2WD und 4WD wählen. Wer sich einen ISUZU D-MAX Neuwagen konfigurieren möchte, kann außerdem eines der Themenmodelle Handwerk und Bau, Forst und Jagd, Freizeit, Landwirt, Off-Road sowie Garten- und Landschaftsbau oder eines der verschiedenen Jahresmodelle wählen.

Kauf und ISUZU Finanzierung

Mit dem ISUZU Leasing können Premiumvarianten des ISUZU D-MAX einfach finanziert werden. Eine Alternative zum Neu- und Gebrauchtwagen sind Modelle mit einer ISUZU Tageszulassung, für die ebenfalls die ISUZU Finanzierung bereit steht. Bei der ISUZU Tageszulassung wird ein Neuwagen für einen Tag behördlich zugelassen, ohne dass der Wagen im Straßenverkehr bewegt wird. Die ISUZU Tageszulassung ermöglicht es, Rabatte zu gewähren, die für ISUZU Neuwagen nicht möglich sind. Ähnlich verhält es sich mit ISUZU Jahreswagen. Bei diesen Modellen darf die erstmalige Anmeldung nicht länger als 12 Monate zurückliegen. ISUZU Jahreswagen und Tageszulassungen bieten in der Regel eine hochwertige Ausstattung und werden zu attraktiven Preisen gehandelt, die unter dem offiziellen ISUZU Listenpreis liegen.